
{"id":1641,"date":"2019-07-03T06:55:56","date_gmt":"2019-07-03T05:55:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.partnerstadtverein.de\/?p=1641"},"modified":"2019-07-03T06:55:56","modified_gmt":"2019-07-03T05:55:56","slug":"besuch-aus-st-pierre-vom-30-05-02-06-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/index.php\/2019\/07\/03\/besuch-aus-st-pierre-vom-30-05-02-06-2019\/","title":{"rendered":"Besuch aus St. Pierre vom 30.05. \u2013 02.06.2019"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1643 size-medium\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00dcber das Himmelfahrtswochenende hatten wir Besuch aus unserer Partnergemeinde St. Pierre d\u00b4Albigny. Dazu wurde ein umfangreiches Programm ausgearbeitet, da sich neben den Besuchern f\u00fcr die Remstalgartenschau auch eine Gruppe von Orgelfreunden angesagt hatte. F\u00fcr Diese hatte Herbert H\u00e4bich ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Programm f\u00fcr die zwei Tage zusammengestellt. Ein lang ge\u00e4u\u00dferter Wunsch der Orgelfreunde ging damit endlich in Erf\u00fcllung. Sie wollten die Orgeln in der N\u00e4he der Partnergemeinde erkunden und wenn m\u00f6glich sogar bespielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit etwas Versp\u00e4tung konnten wir dann an Himmelfahrt die angereisten G\u00e4ste auf dem Wiesenfest des Musikvereins begr\u00fc\u00dfen. Nach der Quartierverteilung blieben die meisten G\u00e4ste noch zum Abendessen und gem\u00fctlichen Beisammensein auf dem Fest.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Freitag ging es kurz nach 9:00 Uhr f\u00fcr die beiden Gruppen getrennt los. Die Orgelfreunde fuhren zun\u00e4chst nach Ludwigsburg in die Oscar-Walcker-Berufsschule f\u00fcr Orgelbauer. Deutschlands einzige Berufsschule f\u00fcr Orgel- und Harmoniumbauer &#8211; einzige Meisterschule der Welt mit Sch\u00fclern sogar aus China, Indien und einem Sch\u00fcler aus Afrika. &#8222;Alle, die hier bei uns lernen, sind mit Leib und Seele dabei&#8220;, sagte Schul- und Werkstattleiter Kaul. \u00a0Kein Wunder, die UNESCO hat das Orgelbau-Handwerk der Ludwigsburger Berufsschule zum immateriellen Weltkulturerbe erkl\u00e4rt und Orgelbau und Orgelmusik in die UNESCO-Liste aufgenommen. Die \u00dcbersetzung f\u00fcr den gesamten Tag hatte dankenswerter Weise Knut Bormann \u00fcbernommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Werkstattleiter Marcus Kaul erwartete uns, trotz der Schulferien, am Eingang und zeigte uns zu Beginn die Sch\u00e4tze der Schule. Unsch\u00e4tzbare Werte an Saiten- und Pfeifeninstrumente leiden unter Geldknappheit unseres Bildungssystems. Die Schule bietet den Sch\u00fclern das gesamte Werkzeugspektrum vom L\u00f6tkolben bis zur CNC-Maschine. Die Schreinerwerkst\u00e4tte, leider ohne Sch\u00fcler an diesem Tage, war solch ein Muster an Sauberkeit, kein S\u00e4gesp\u00e4nchen war zu sehen. Der Raum f\u00fcr den Schulunterricht barg eine \u00dcberraschung. Wurde die Tafel hochgefahren, kam das Manual einer Orgel zum Vorschein, bei der der Wind nach alter Tradition h\u00e4ndisch erzeugt wurde. Patrick Peiffer, der Leiter des Vereins der Orgelfreunde aus St. Pierre, hat sie sofort bespielt. In der Metallwerkstatt werden die Pfeifen aus diesem Werkstoff hergestellt. Zuerst werden d\u00fcnne Metallplatten aus Blei und Zinn dazu gegossen, gehobelt zu Rohren gebogen und verl\u00f6tet. Der absolute H\u00f6hepunkt war die sogenannte Schulorgel &#8211; es war eher ein Orgelpalast. Mehrere Orgeln sind vernetzt und k\u00f6nnen gemeinsam erklingen. Man kann beispielsweise 40 Register mit 2240 Pfeifen zu einem einheitlichen Klangbild ert\u00f6nen lassen. \u00a0Noch ist die endg\u00fcltige Orgel nicht vollst\u00e4ndig. Zwei Register m\u00fcssen noch in den Meisterkursen gebaut werden. Keine noch so kleine Drehorgel im Saal wurde von den Spielern nicht ausgelassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Nach dem Mittagessen besuchten wir die Orgelbaufirma Lenter in Sachsenheim. In der gro\u00dfen Halle wurde eine jahrhundert Jahre alte Orgel restauriert, bei der in den 50er Jahren das letzte Mal Hand angelegt worden war. F\u00fcr die Erweiterung des Spieltisches wurde damals mit einer Motors\u00e4ge das Instrument traktiert. Jetzt hat das Landesdenkmalamt das erste und letzte Wort. Herr Lenter erkl\u00e4rte uns die Funktion aller Bauteile und das Problem bei einer Restauration, da nicht klar ist, in welche Musikepoche so ein altes Instrument zur\u00fcckgebaut werden soll. Ein kleines Schmankerl wartete auf die Orgelfreunde in der Abteilung Harmonium. Zuerst ein Instrument amerikanischer Bauart. Unter Orgelbauer sp\u00f6ttisch \u201eHalle-lu-ja-pfeife\u201c genannt. Doch unter einer gro\u00dfen Decke kam ein gewaltiges Harmonium franz\u00f6sischer Produktion hervor. Ehrfurchtsvoll staunte die Gruppe. Die franz\u00f6sischen Organisten\/Innen mussten ran um das dynamisch erklingende Instrument zu bespielen. Das Problem bei der Restauration, es gibt f\u00fcr diese fabrikm\u00e4\u00dfig gebauten Instrumente keine Literatur, alles war Fabrikgeheimnis. Man ist auf sein schw\u00e4bisches T\u00fcfteltalent angewiesen. Schwierig sei es, meinte Herr Lenter, Lehrlinge f\u00fcr den sch\u00f6nen Beruf zu finden. Der Bau einer Orgel kann zwei Jahre dauern und diese Geduld ist bei der heutigen Generation der Jugendlichen selten zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gruppe f\u00fcr die Remstalgartenschau machte sich zeitgleich auf den Weg nach Pl\u00fcderhausen, zur Besichtigung des \u201eHochzeitsturms\u201c und anschlie\u00dfend nach Schorndorf. Nach einem Rundgang durch die Stadt und \u00fcber den Marktplatz ging es in die wundersch\u00f6ne Blumenschau im Schlosskeller &#8211; von dieser Ausstellung waren alle restlos begeistert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Gruppen trafen sich am Abend in der Lutherkirche in Fellbach wieder. Dort wartete ein besonderer H\u00f6rgenuss auf uns alle. Die neue Orgel der Lutherkirche Fellbach hat einen historischen, denkmalgesch\u00fctzten, s\u00fcddeutschen Prospekt aus dem Jahre 1779 von Johann Jakob Weinmar- Bondorf. Die Orgel selbst wurde von Orgelbau Lenter GmbH aus Sachsenheim neu erbaut. Der Organist Thilo Frank wollte die Orgel ganz pragmatisch vorspielen und spielerisch die Musik der typischen klanglichen europ\u00e4ischen Orgellandschaften, soweit es m\u00f6glich ist h\u00f6rbar machen, wie italienische, spanische, franz\u00f6sische Musikstile. Auch s\u00fcddeutsche, Bach\u00b4sche Musik, solche der deutschen Romantik sollten demonstriert werden. Von Caspar Kerll \u00fcber Bach bis zu Mendelssohn-Bartholdy. Thilo Frank scheint mit seiner Orgel verwachsen zu sein.\u00a0 Im Voraus hatte er schon die Register der Fellbacher Orgel mit der in St. Pierre verglichen und festgestellt, dass die Orgel der Partnergemeinde eine deutsche sei. Im Anschluss spielten Dominique Berberis, Fabienne Judong und Patrick Peiffer aus der Partnerstadt. Da sprang der Funke endg\u00fcltig \u00fcber und Thilo Frank wurde \u00a0spontan zum Gegenbesuch nach St. Pierre eingeladen. Er wird dort die Orgel in der Kathedrale von Chambery bespielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Samstagmorgen wurde die neue Trefzorgel in St. Stephanus in Oppenweiler besucht. Sie ist ein echtes Kind aus Rommelshausen. Kantor Weiser erwartete uns schon gespannt und f\u00fchrte uns in die neue Orgel ein. Frau B\u00fchler, die Frau des fr\u00fcheren Hauptamtsleiters aus Kernen, \u00fcbersetzte f\u00fcr die franz\u00f6sischen G\u00e4ste. Beeindruckend f\u00fcr die Laien war das \u00d6ffnen und Schlie\u00dfen der Windlade zu beobachten. Mit ihr kann die Lautst\u00e4rke der dahinter sich befindlichen Pfeifen mittels Fu\u00dfpedal beeinflusst werden. Zuerst spielte Herr Weiser, der nach seiner Aussage immer noch frisch verlobt mit seiner Orgel ist, eine halbe Stunde aus seinem vorz\u00fcglichen Repertoire. Dann spielten die G\u00e4ste &#8211; Fabienne wie immer die Pedale barfu\u00df. Anschlie\u00dfend f\u00fchrte uns B\u00fcrgermeister B\u00fchler, der fr\u00fchere Hauptamtsleiter von Kernen, durch sein neues prachtvolles Amtsgeb\u00e4ude \u2013 das Wasserschl\u00f6sschen von Oppenweiler. W\u00e4hrend dieser Zeit spielten die Orgelfreunde noch gemeinsam fast eine Stunde lang. Damit geriet der Zeitplan endg\u00fcltig aus den Fugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck in Stetten wurden die G\u00e4ste zum Mittagessen von der Gemeinde Kernen in die Besenwirtschaft Felden eingeladen. Am Nachmittag folgte eine Einf\u00fchrung in die Ausstellung in der evangelischen Kirche. In der k\u00fchlen Kirche fiel es den Zuh\u00f6rern nicht schwer den Ausf\u00fchrungen von Andreas Stiene zu den Exponaten zu folgen. Leider kam die Besichtigung der Orgel in Stetten aus Planungsgr\u00fcnden zu kurz. Sie h\u00e4tte mehr verdient. Schade.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gemeinsame Abendessen im Burgst\u00fcble, bei sommerlichen Temperaturen, bildete den geselligen Abschluss des Besuchs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Sonntagmorgen fuhr die Gruppe wieder zur\u00fcck nach Savoyen. Besonders die franz\u00f6sischen Orgelfreunde waren von dem Aufenthalt begeistert und haben spontan alle Orgelfreunde und Organisten im Herbst nach St. Pierre eingeladen. Ein solches Event hatten sie wohl nicht erwartet.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1641 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8.jpg' rel=\"lightbox[1641]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E2672B8F972B4C47B9671CAAC94BB1F8.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/7BBCB3BCA73D4F5D81B3AD6542165D3F.jpg' rel=\"lightbox[1641]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/7BBCB3BCA73D4F5D81B3AD6542165D3F-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/BF22E758648E4E79AE57BBEFC866084A.jpg' rel=\"lightbox[1641]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/BF22E758648E4E79AE57BBEFC866084A-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1153B0C21FD64732BA701CDCD1F03CB8.jpg' rel=\"lightbox[1641]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1153B0C21FD64732BA701CDCD1F03CB8-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/980AB64E979E4C548CE12D9A51D8CD95.jpg' rel=\"lightbox[1641]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/980AB64E979E4C548CE12D9A51D8CD95-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/93F7D290161240FF8FC3B7E62BC5CC56.jpg' rel=\"lightbox[1641]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.partnerstadtverein.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/93F7D290161240FF8FC3B7E62BC5CC56-200x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber das Himmelfahrtswochenende hatten wir Besuch aus unserer Partnergemeinde St. Pierre d\u00b4Albigny. 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