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Archiv für die Kategorie „Pressespiegel“

Frühstück mit Schwarzbrot, Wurst und Käse in den Grundschulen von St. Pierre d’Albigny / Deutschschüler gewonnen

Waiblinger KreiszeitungSt. Pierre d’Albigny/Kernen. 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft. Die Germanophilen in St. Pierre d’Albigny feiern den Tag der Vertragsunterzeichnung Jahr für Jahr. Auch heuer wieder – mit kulinarischen Leckerbissen an den zwei Grundschulen und im Collège. Im Kino Le Flore läuft „Barbara“. Das Ziel: Appetit machen auf die deutsche Sprache.

Waiblinger Kreiszeitung vom 25.01.2013 FotoSeit Jahren begeht das rührige Partnerschaftskomitee im savoyardischen St. Pierre d’Albigny den Geburtstag des Elysee-Vertrages mit künstlerischen und kulinarischen Werbeaktionen für Deutschland. Ob sich die Staatspräsidenten anlässlich des Vertragsjubiläums die Hände reichen oder nicht, an der französischen Basis, die sich unermüdlich für den grenzüberschreitenden Brückenbau einsetzt, spielt das keine große Rolle. Traditionell serviert der Partnerschaftsverein den Schülern in der Woche des 22. Januar ein üppiges, rustikales deutsches Frühstück: Schwarzbrot, Weckla, Wurst, Käse, Butter, Marmelade und Fruchtsaft – das ganze Programm. Gefolgt von einem Dia-Vortrag über den deutsch-französischen Alltag. Diesen Beitrag weiterlesen »

Allen Mitgliedern und Freunden wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr.

Sabine Urbanke, Manfred Medinger und Inge Kurka

Stimmen sie ab für
ST PIERRE D’ALBIGNY und KERNEN-STETTEN IM REMSTAL
auf der ARTE Website.

Welche Partnerschaft wird zum Symbol der deutsch-französischen Freundschaft werden? Die Internetnutzer entscheiden!

Link zur Abstimmung

Update: Abstimmung für die Partnerschaft Stetten – St. Pierre bei Arte!

Seit Oktober 12 läuft bei Arte eine Abstimmung, bei der die populärsten deutsch-französischen Städtepartnerschaften gesucht werden. Auf einer interaktiven Karte werden alle Städtepartnerschaften mit dem Gründungsjahr aufgeführt. Die 32 meist genannten Städtepaare kommen eine Runde weiter. Die Abstimmung, bei der täglich abgestimmt werden kann, läuft noch bis Ende Januar 13! Derzeit sind wir auf Rang 10!!

Unterstützen Sie uns und stimmen Sie bitte unter Link zur Abstimmung  in der Städteauswahl für Kernen- Stetten im Remstal.

 

 

Stetten St. Pierre und Stetten feiern ihr 40-Jahr-Jubiläum in der Glockenkelter.

Es war ein Festakt der Zweisprachigkeit, der da am Samstagnachmittag in der Stettener Glockenkelter gefeiert wurde. Ob die Moderation zwischen den Beiträgen, einzelne Reden oder die Nationalhymnen – das 40-Jahr-Jubiläum der Partnerschaft zwischen Stetten im Remstal und St.Pierre d’Albigny wurde gebührend in beiden Landessprachen begangen.

Während sich die Gäste der 636 Kilometer entfernten französischen Gemeinde St.Pierre d’Albigny und ihre Stettener Gastgeber einen Platz in der gut besuchten und festlich herausgeputzten Glockenkelter suchten, durchzog französisches und schwäbisches Gemurmel das historische Gemäuer. Dieses war passender Weise sowohl mit der deutschen, als auch mit der französischen sowie mit der Europaflagge geschmückt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kernen-Stetten (schi). Werner Jäkle, Stettener Bürgermeister, und Michel Ménard, erster Adjoint, unterzeichneten an Pfingsten 1972 in Stetten die Partnerschaftsurkunde. Jäkle hielt am Samstag seine Festrede in Französisch und Deutsch, durchmaß im Laufschritt die deutsch-französische Geschichte, erklärte Partnerschaft und Freundschaft und erinnerte an die große Leistung Konrad Adenauers und Charles de Gaulles, die im Januar 1963 den wegweisenden Freundschaftsvertrag unterzeichneten. Freundschaft brauche Pflege. Und Routine sei noch lange nicht Garant für Beständigkeit. Das Blatt könne sich rasch wenden, wie die Geschichte zeige. Warum nicht diese gelebte deutsch-französische Partnerschaft auch auf andere europäische Nachbarn übertragen, fragte er. „Griechen, Portugiesen, Spanier, Iren oder östliche Nachbarn haben unsere Freundschaft vielleicht gerade jetzt nötig.“ Begegnungen mit Menschen in anderen Ländern bereicherten, weil sie uns freier und offener machten, so Jäkle.

Quelle:
Waiblinger Kreiszeitung vom 29.05.2012
Text: Hans-Joachim Schechinger